"" Tanjas Bunte Welt: Film
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Donnerstag, 21. August 2014

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück



 
 Ach herrlich war es gestern im Kino.
Ich habe 2 Karten für den Film erhalten, wobei ich zugeben muss, ich hätte ihn mir sonst nicht angesehen.
Anfangs dachte ich es wird ein eher schnulziger von Esoterik getriebener Film, aber nein dem war nicht so.
 
Zuerst zu den Fakten.
Der Roman als Vorlage stammt von Francois Lelord aus dem Jahr 2002 und wurde inszeniert von Peter Chelsom.
 
Selbst habe ich das Buch nie gelesen, und werde es wahrscheinlich auch nicht, daher kann ich leider nicht sagen, ob es gut umgesetzt wurde, aber der Film selbst benötigt kein Buch um ihn sehenswert zu machen!
 
 
Kurz zur Geschichte
Hector ist ein Psychiater in England der ein geordnetes, systematisches Leben mit einer monotonen Wiederholung seines Tagesablaufes hat und eigentlich keinen seiner Patienten helfen kann, da er selbst nicht weiß was Glück ist und wie er sie glücklich machen kann.
 
Deshalb macht er sich, nachdem eine Patientin die ein "Medium" im esoterischen Sinne ist und ihm das voraussagt, auf eine Reise auf der Suche nach dem Glück, aber nicht ohne vorher noch einen Ausraster zu haben *gg*
Was ist Glück, wie definiert es sich, und was ist für die verschiedensten Menschen Glück.

Simon Pegg spielt Hectro, ein mir eher unbekannter Schauspieler, aber dennoch genau der Richtige für diese Rolle. Überzeugend und mit viel liebe für den korrekten Gesichtsausdruck, von denen er viele hat, wirkt er sofort sympathisch und man fühlt sofort mit ihm mit.






Rosamund Pike verkörpert seine anfangs etwas steif wirkende Freundin, die jedoch im laufe des Filmes auch ihre witzigen und gefühlvollen Seiten zeigen kann.
Vielleicht kennen sie einige aus den James Bond Film mit Pierce Brosnan und Halle Berry (ich nicht, weil ich sie nicht gucke)!

Die zwei wohl bekanntesten Schauspieler sind
Stellan Skarsgard aus Filmen wie Thor, er spielt einen Banker den Hector auf den Flug nach China kennen lern und ihn dann in das (Nacht)Leben Chinas einführt und zeigt was man mit Geld alles bekommen kann, denn er definiert Glück an der Arbeit und den damit verdienenden Lohn.  Niemals hätte er sich mit Hector eingelassen, führten nicht gewisse Umstände dazu.


Und Jean Reno, bekannt aus Leon der Profi, verkörpert einen Drogenboss in Afrika dem das Wohl seiner Familie Glück bereitet, jedoch nicht hat, da seine Frau psychisch krank ist und Hector ihm hilft dabei.



Ihr seht, Hector lernt viele Persönlichkeiten kennen und findet trotz der Unterschiede einen Draht zu ihnen. Doch auf der Reise erlebt er noch weit mehr!

Hectors Reise beginnt in China, Shanghai gefolgt von Afrika und seine Endstation ist Los Angeles.
Die Reise selbst verspricht sehr viele Lacher und tolle Aufnahmen.
Ein wirklich empfehlenswerter Film, mit viel Charme, Humor und meiner Meinung nach perfekt besetzten Rollen.

Bis zum zweiten Drittel dachte ich an ein anderes Ende was aber meiner Begeisterung für den Film nicht schadete ;-)

Ein wirklich schöner Film, der begeistert, sympathisch ist, tolle Aufnahmen zu bieten hat und mit den richtigen Schauspielern besetzt ist!

Also worauf wartet ihr noch, auf ins Kino.....












Sonntag, 17. August 2014

Lucy

Ich war am Donnerstag bei der Premiere von LUCY und leider komme ich erst jetzt dazu, euch  zu erzählen!
Schande über mein Haupt lol





Hier kurz die Geschichte
Lucy wird gewaltsam in einen gefährlichen Handel verwickelt und gezwungen, ihren Körper als Depot für eine heikle Ware einzusetzen. Als sie sich einem der Kidnapper widersetzt, geraten die mysteriösen Drogen in ihren Blutkreislauf und lassen Lucy zu einer erbarmungslosen Einzelkämpferin mit übermenschlichen Kräften mutieren.

Der Film dauert nur 89 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben.

Gekonnt setzt der Regisseur Lucy in Szene und als Retterin.
Morgan Freeman ist ein Professor und Spezialist , welcher auf der Gehirnebene forscht und erst später durch Lucy erfährt wie recht er mit seinen Hypothesen hat.

Die Droge, welche Lucy für die Koreaner schmuggeln sollte (unfreiwillig durch einen "Freund") platzt durch einen Schlag auf den Bauch und verteilt sich in ihren Blutkreislauf. Von nun an schafft sie es, mehr und mehr ihres Gehirnes zu benutzen (welches in Prozenten angegeben ist, momentan geht man von 10% bei uns aus -real). 
Die Frage ist, was passiert ALLES!!

Der Film selbst wäre eigentlich brutal, jedoch wird die Härte durch die eingeblendeten Vergleichsbilder zur Natur abgestumpft, was ich nicht störend fand, da es sehr passend war.

Sehr zügig schreitet die Geschichte voran und oft denkt man sich, wieso macht sie das jetzt nicht oder das....
Naja vielleicht weil dann der Film schon aus gewesen wäre *gg*

Schauspielerisch fand ich die emotionslose Lucy sehr gut umgesetzt und auch die anderen Protagonisten wirkten nicht fehlt am Platz.

Wäre der Schluss, meines Erachtens nach, nicht so dermaßen in die Länge gezogen mit der eingespielten Sequenz ihrer Reise, wäre er fast ein "sehr gut" geworden.
Erinnert auch stark an Transzendenz - zwecks Thematik!
Dürfte gerade modern sein ;-)

Ich persönlich liebe es, wenn man nach einen Film, der eigentlich fiktiv ist, aber dennoch im Bereich des Möglichen sein könnte, da dies noch eine offene Frage in der wirklichen Welt bei uns ist, diskutieren kann.

Für mich ein guter Film, für das Kino etwas schwach auf der Brust aber sicher eine Kaufempfehlung!

Sonntag, 20. Juli 2014

LUCY demnächst im Kino

Demnächst im Kino bei uns.
Die Vorschau habe ich bei Transformers 4 gesehen und ich finde sie sehr interessant.

Deshalb möchte ich euch mal kurz zeigen was ich mir am 14.8. ansehen werde und euch natürlich davon berichten..

Was passiert wenn man sein Gehirn zu 100% nutzen kann?
Dies passiert durch einen naja nicht ganz eingewilligten Versuch an Lucy (Scarlett Johansonn).
Man entwickelt Fähigkeiten und Kräfte die das schier Unmögliche möglich macht..
Steuerung der Materie und Gedanken, Manipulation und Transformationen...

Doch hält unser Gehirn dies überhaupt aus?!





 

Drachenzähmen leicht gemacht Teil 2

Ich glaube kaum jemand kennt nicht den 1ten Teil, in dem Hicks von Berg es schafft das Drachen mit Menschen in Frieden zusammeleben ;-)
Nun ist es soweit, Teil 2 läuft in den Kinos, und da mir der Erste schon sehr gut gefallen hat, musste ich mir den Zweiten natürlich auch ansehen!



Kurz die Geschichte...
Alles ist friedlich auf Berk und die Drachen leben mit den Menschen.Hicks ist bereits 20 Jahre alt und wird als Nachfolger von Haudrauf gehandelt.
Eines Tages jedoch erfahren sie von Drago Blutfaust, der eine Armee von Drachen aufstellt um der Drachenherrscher zu werden.
Es beginnt der Krieg...
Dieser Teil verspricht weit mehr Tiefgang, ist etwas düsterer und viel Herzschmerz.
Also Ladys aufgepasst (all jene die auch bei den Walt Disney Filmen weinen müssen) unbedingt Taschentücher mitnehmen!
Aber keine Sorge, der typische Witz und Spaß kommt nicht zu kurz ;-)
Gelächter garantiert...dafür sorgen schon wie im ersten Teil, die unglaublich guten Mimiken von allen!

Für mich ein sehr gelungener zweiter Teil.
Meine Empfehlung, unter 6jährige sollten sich ihn nicht unbedingt ansehen, da sie selten die Zusammenhänge verstehen und die Schlachtszenen zu brutal sein könnten!

Transformers 4 - Ära des Untergangs





Kurz zur Geschicht

4 Jahre nach dem Krieg aus den 3ten Teil, sind die Autobots und Decepticons von der Oberfläche "verschwunden".
Die "NSA" sucht sie, findet sie und vernichtet sie...
Jedoch aus einen anderen Grund als man annimmt, ich will nicht zu viel verraten. Ein "tüchtiger" Geschäftsmann hat das Geheimnis entschlüsselt und benötigt ETWAS für seine eigene Armee... mehr verrate ich nicht ;-)

Mark Wahlberg spielt einen alleinerziehenden Vater der eher ein gescheiterter Erfinder und Tüfftler ist, aber einen Truck kauft der sein Leben ändern wird!

  Mein Fazit als Transformers Fan!

Die Story eher platt, wie schon bei den letzten beiden Teilen.
Für mich persönlich gab es einige Parallelen zu anderen Filmen oder Serien die mir bekannt sind.

Absolut fehlte mir ein kurzes Statement zu den alten Protagonisten, Simmons und Sam. Für mich persönlich wäre es toll gewesen, zu erfahren was mit ihnen passiert ist, es kam mir vor als ob sie nie gelebt hätten beim 4er Teil.

Endlich haben die Autobots mal den Mumm und sich wenn auch kurzfristig gegen die Menschen zu stellen und werden aggressiv, das ist mir immer abgegangen.
Der Film ist sehr langatmig und hätte locker gekürzt werden können - Minuspunkt.
Mark Wahlberg hat mich als Vater eines 17jährigen Teenagers (positiv an ihr war, das sie sehr wenig gekreischt hat im Film) nicht überzeugt.
Als großen Bruder hätte ich ihm die Rolle abgenommen, aber die Mimik und Gefühlzeigung hat mich in vielen Situationen bei der Väter sicher anders reagieren, nicht überzeugt.

Wäre der Chef von KSI - der Firma die ihre eigene Armee aufbauen will, nicht gewesen, wäre der Film glatt durchgefallen. 
Er war wie ein kleiner Simmons, hatte ein paar lockere und lustige Sprüche auf Lager - angenehm und lustig!

Die Action und deren Darstellung grandios wie immer, gefallen haben mir hier die Dinos am Meisten.

Leider bin ich ein absoluter 3D Gegner (im Kino). Szenen die zu schnell sind (Kampf,...) sind nicht mehr verfolgbar und man erkennt keine Details, oder wenn etwas von der Leinwand unten nach oben vorne in das Bild kommt, verschwimmt es.
Zu hause mit aktiven Brillen ist dies weit besser ;-) 

Der ganze Film ist etwas vorhersehbar, und ein alter Bekannter, wen wunderts, taucht auch wieder auf. Dies weiß man aber schon ab einer gewissen Szene ;-)

Der erste Teil ist und bleibt mein absoluter FAVORIT!!!!!!

Im Großen und Ganzen ein netter Film der weder schlecht noch überragend ist und der Schluss natürlich wieder Spekulationen für einen weiteren Teil zulässt ;-)

 

Sonntag, 1. Juni 2014

Maleficent


Nett, aber nicht überragend.

Nicht ohne Grund ab 10 Jahre!
 (wobei Jüngere Kinder auch mit im Kino waren)

Angelina Jolie spielt die dunkle Fee sehr gut, man nimmt ihr sämtliche Gefühlsregungen ab.
Die Geschichte selbst etwas vorhersehbar ab gewissen Handlungen.

Das Märchen von Dornröschen kennt ja fast jeder, hier erfährt man aber wie es "wirklich" war.

 Zwei Reiche nebeneinander. Das eine von Menschen bewohnt und von einen strengen, gierigen König regiert, das Andere ist das Moorland, bewohnt von Fabelwesen und der Fee Maleficent, hier gibt es niemanden der regiert, denn alle leben in Harmonie und Eintracht.

Und wie es so ist, die Liebe, Habgier und Rache verändert alles, als eines Tages sich ein Mensch ins Moorland schleicht um einen Juwel zu stehlen.
Beide werden Freunde und verlieben sich, doch leider wird Maleficent verraten und sinnt danach auf Rache und ihr Herz verdunkelt sich dadurch.

Es erwärmt sich jedoch als sie Aurora aufwachsen sieht... aber mehr sei nicht verraten....
 
Die Fabelwesen wirklich sehr farbenfroh und fantasievoll gemacht.

Ich glaubte durch die Vorschauen das er sehr düster und dunkel sein wird mit vielen Kampfszenen, dem ist aber nicht so.
Stellenweise war er sogar sehr witzig.

Vielleicht kennt ihr das, man sieht sich einen Film im Kino an und sagt dann, okay er war nicht schlecht, aber fürs Kino etwas zu schwach und wird eine € 10- DVD mehr nicht. Genau so ist es für mich hier.


Samstag, 3. Mai 2014

Transzendenz - 2014

Gestern waren wir im Kino und haben uns Transzendenz mit Johnny Depp angesehen.
 Hier kurz die offizielle Beschreibung: 
 Evelyn (Rebecca Hall) und Will (Johnny Depp) sind ein Wissenschaftler-Paar, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Quelle des menschlichen Geistes zu entdecken und diesem im Anschluss in einen Computer zu transferieren. Nach einem Anschlag auf Will’s Leben bleibt den beiden nichts anderes übrig, als seinen Geist als erstes Versuchskaninchen zu benutzen und digitalisieren ihn vollständig. Doch Evelyn ist nach ihrem Erfolg nicht sicher, ob es wirklich ihr einstiger Ehemann ist oder nicht, denn der Transfer hat zwar funktioniert, aber er will unbedingt ins Internet und dort die Welt zum Besseren transzendieren. Nun steht sie zwischen ihrem neuen Mann und einer terroristischen Gruppe, die diese Transzendenz um jeden Preis verhindern will.

Im Prinzip kann sich jeder dieses Szenario gut vorstellen, und einige glauben auch an so eine Zukunft wenn sie an K.I. denken.
Der Film hat kaum Action macht jedoch nicht ermüdlich und ist sehr flüssig. Die Zeit ist dahingeschmolzen. Kann natürlich anhand des Themas sein, das mich persönlich sehr stark interessiert.
Will schafft es, er kann seinen Geist digitalisieren und somit zumindest im Netz leben. Hört sich zwar komisch an, aber ist total spannend aufgebaut. 
Er will mit Hilfe seiner Frau, die eigentlich die Drahzieherin hinter allem war, der Welt und den Menschen helfen... doch für viele ist das was er tut der Beginn einer kompletten Weltübernahme und Kontrolle. 

Der Mensch fürchtet immer das was er nicht kennt und kontrollieren kann!

Am Ende stehen sie alle mit den Rücken an der Wand und es scheint sie können es nicht aufhalten und die Welt wie sie sie kennen hört auf zu exestieren.
Ich will nicht viel verraten, aber der Film spielt ein Szenario das wir alle irgendwie im Kopf haben wenn wir an Roboter, künstliche Intelligenz und die Möglichkeiten des Internets sowie Nano-Technologie und Selbstheilung denken.
Ein MUSS für alle Nerds, Johnny Depp Fans, jene denen das Thema ein zumindest kleines Interesse abverlangt und ich finde eigentlich das dies ein Film ist, wie so manche, die man sich zwar nicht unbedingt kaufen muss, aber gerne gesehen hat und sich im Fernsehen immer wieder ansehen ;-)

Also auf ins Kino und ich hoffe euch gefällt auch so gut wie mir!

PS: Sogar ein Freund von mir, der eher der Action - Verliebte ist, meinte das er nicht schlecht war!